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Staatssekretärin Quennet-Thielen: Duale Ausbildung und neue Technologien sichern Zukunftsfähigkeit Deutschlands


Berlin, 11. Februar 2009 - Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen, informierte sich heute bei der SOLON SE in Berlin-Adlershof über Aus- und Weiterbildungsangebote in neuen Technologien, unter anderem in der Solartechnik.

"Gerade in wirtschaftlich schwieriger Zeit müssen wir in die Köpfe der jungen Menschen investieren, wenn wir die Zukunft gewinnen wollen", sagte Staatssekretärin Quennet-Thielen. "Wir brauchen hochqualifizierten Nachwuchs und bestens ausgebildete Fachkräfte, um die Innovationskraft Deutschlands zu sichern", so die Staatssekretärin. Dabei komme den Unternehmen eine große Verantwortung zu. Die Staatssekretärin hob die Bedeutung von neuen Technologien hervor: "Hier bei SOLON kann man sehen, dass es sich auszahlt, in die Zukunft zu investieren - in erneuerbare Energien und in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

Die Staatssekretärin und SOLON-Personalvorstand Anke Hunziger sprachen mit einem jungen Mechatroniker im zweiten Lehrjahr, Tobias Thiel. Er erklärte in der Produktionshalle die einzelnen Schritte der Solarmodulfertigung.

Anschließend hat Personalvorstand Hunziger Quennet-Thielen die Ausbildungsberufe sowie Fortbildungen bei SOLON erläutert. Derzeit sind 18 Auszubildende bei dem Solarunternehmen beschäftigt, die nach der erfolgreichen Lehre übernommen werden sollen. SOLON bietet jedes Jahr Lehrstellen an für die Ausbildungsberufe Mechatroniker, Industriemechaniker und Industriekaufmann. Studierende können über Praktika, als Werkstudenten und Diplomanten bei SOLON einsteigen. Als Mitglied der Initiative "Fair Company" hat SOLON sich verpflichtet, etwa Praktikanten auch tatsächlich auszubilden und sie nicht als Ersatz für feste Arbeitskräfte einzusetzen.

Auch das SOLON Graduate Programm, das sich an Interessenten mit abgeschlossenem Studium und Auslandserfahrung richtet, war Thema des Gesprächs - ebenso wie die regelmäßigen und bedarfsorientierten Weiterbildungen für alle SOLON Mitarbeiter. "Mit gezielter Aus- und Weiterbildung wollen wir Fachkräfte für uns gewinnen und langfristig bei SOLON halten", begründete Hunziger das Engagement von SOLON. "Wichtig ist uns zudem, dass unsere Mitarbeiter zusammen mit SOLON wachsen."

Die Bundesregierung stärkt mit ihrer Qualifizierungsinitiative und dem Pakt für Ausbildung berufliche Bildung und Qualifizierung. Das Bildungsministerium bietet mit Programmen wie JOBSTARTER zielorientierte Lösungen, um das Ausbildungsplatzangebot für junge Menschen und die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben und Unternehmen zu verbessern. Daneben unterstützt das JOBSTARTER-Programm, das bis zum Jahr 2013 läuft und mit insgesamt 125 Millionen Euro ausgestattet ist, auch strukturelle Innovation in den Regionen. Zudem hat das Bildungsministerium eine Branchenkampagne zur Ausbildung in erneuerbaren Energien und innovativen Technologiefeldern ins Leben gerufen.

Zur SOLON SE:
Die SOLON SE ist einer der größten europäischen Solarmodulproduzenten und ein führender Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den USA vertreten und beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen unterschiedlicher Leistungsklassen und von Photovoltaik-Komplettsystemen für den Bau von Solarkraftwerken sowie die Errichtung schlüsselfertiger Solarkraftwerke weltweit.

Kontakt

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Fax: 030 / 18 57 - 5551
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